Publikationen

Hier listen wir alle Veröffentlichungen zur Ambidextrie auf und kommentieren sie kurz.

intern: Logbuch des Deep Dive Ambidextrie und Leadership

Von

Abstract:

Im Fokus der Ambidextrieforschung steht das unternehmensindividuelle Gleichgewicht aus dem Erhalten von bewährten und etablierten Prozessen und der Veränderung aufgrund intern/extern angeregter Innovation. Führungskräften kommt beim Aussteuern der beiden widersprüchlichen Modi eine Schlüsselrolle zu, die von der Expertengruppe jeweils einzeln für die Modi diskutiert wurden. In der Synthese wurden beide Aktivitätsmuster schließlich zu einer Meta-Kompetenz der ambidextren Führung zusammengeführt.

intern: Logbuch des Roundtable Ambidextrie und Innovation

Von

Abstract:

Im Fokus der Ambidextrieforschung steht das unternehmensindividuelle Gleichgewicht aus dem Erhalten von bewährten und etablierten Prozessen und der Veränderung aufgrund intern/extern angeregter Innovation. Die Gruppe aus Expertinnen und Experten beleuchtete den Möglichkeitsraum, die einerseits auf bewährte und etablierte Prozesse, andererseits jedoch auch auf große und disruptive Schritte angewendet werden können.

Das Ergebnis sind Optionen und Empfehlungen für Organisationen, um auf jedem Level (Organisation/Führung/Individuum) Innovationen zu fördern.

extern: Dissertation über die Entwicklung eines Instruments zur Messung von organisationaler Ambidextrie

Von

Diese Arbeit befasst sich mit der Übertragung des theoretischen Konstrukts der organisationalen Ambidextrie in ein praktisches Diagnose-Instrument. Der Forschungsbedarf leitet sich aus dem bisher relativ wenig bearbeiteten Themenfeld der Lern- und Innovationsprozesse in Unternehmen ab – ein Instrument zur Diagnose von Lern- und Innovationsprozessen in Organisationen lag bisher nicht vor.

Zur Erstellung des Instruments wurde zunächst die Theorie der organisationalen Ambidextrie weiterentwickelt und die beiden Modi, der Exploit- und der Explore-Modus wurden herausgearbeitet. Anhand zweier Organisationsmodelle wurden die beiden Modi kontrastierend gegenübergestellt. Aufbauend auf dieser Vorarbeit wurde das Instrument, ein Fragenkatalog für eine Erhebung im Unternehmenskontext, erstellt. Das Ergebnis ist ein Instrument, mit dem Organisationen ihren derzeitigen Standpunkt bezüglich zentraler Aspekte der organisationalen Ambidextrie bestimmen können.

extern: Studie über Führungsstile unter Berücksichtigung des Ambidextrie-Kontinuums

Von

Kienbaum und das Kienbaum Institut @ ISM haben die Führungsstile des erweiterten Full Range Leadership Models auf dem Kontinuum der Ambidextrie verortet, um einen Self-Check, den Kienbaum Leadership Compass, zu entwickeln. In einer Befragung von 239 Führungskräften wurde dieses Modell getestet. Die Ergebnisse unterstützen das postulierte Modell. Passive und aufgabenorientierte Führungsstile (transaktional, direktiv, expertenorientiert) folgen einer exploitativen Ausrichtung auf das Kerngeschäft. Mitarbeiter- und veränderungsorientierte Führungsstile (transformational, digital, ethisch, strategisch) können unter einer explorativen Ausrichtung auf das Innovationsgeschäft zusammengefasst werden.